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Gründe warum Du zu uns kommen solltest ! 

 

Hilfe, ich bin zu jung!

Unter 55 Jahre alt? Tja, dann ist die Aussage (leider) richtig. Walking Football ist zurzeit noch ein Sport für Ü55. Vielleicht fällt die zukünftig diese Altersdiskriminierung weg, wenn es ein Sport für die Massen wird. Bis dahin bleibt es elitär. 
Und für alle über 55:  Walking Football ist die Einladung an alle, wieder von der Tribüne herunterzusteigen, wieder auf den Platz zu kommen und wieder selbst mitzuspielen! Denn: Die Wahrheit ist auf dem Platz!

(Wenn du jünger bist, kannst du mitmachen solltest du ein körperliches Handicap haben)

⦁ Das ist doch kein richtiger Sport!

Ansichtssache. 
Gegenfrage: Was ist richtiger Sport? 
Richtiger Sport ist eine Summe aus (können wir uns darauf einigen?)… 
 gemeinsame körperliche Aktivität inkl. Schweiß und Muskelkater 
 + Training mit viel Spaß, Lachen und guter Laune
 + regelmäßige Spiele mit euphorisierenden Siegen und zu vergessende Niederlagen 
 + Ball und Adrenalin auf dem Platz
 + „mein“ Team, für das ich spiele und das für mich spielt 
 = Walking Football 
Man kann natürlich auch Tennis spielen… geht auch. 

⦁ Mir ist die Verletzungsgefahr zu hoch!

Bitte mal probeweise zu einem Spiel oder einem Training kommen und sich selbst ein Bild machen. 
Walking Football tritt an als Gesundheitssport. Die Regeln sind streng auf die Vermeidung von Verletzungen ausgerichtet. 
Mitspielende können gerade nach Knie- oder Hüftverletzungen Walking Football spielen, um „richtig Sport“ zu machen ohne die Verletzungsgefahr von Fußball, Hockey oder Rugby. 

⦁ Der jährliche Vereinsbeitrag (120 Euro) im BSC ist zu hoch!

Ernsthaft? Dann bitte vertrauensvoll an uns wenden. Wir finden einen Weg der Unterstützung. 
Und sonst? Bitte mal den Spaß am eigenen Fußballspiel ein ganzes Jahr lang umrechnen in den Vereinsbeitrag (für Organisation von Platz und Spielen sowie die Bereitstellung von Trikots) und wiederum ernsthaft sagen, wo es mehr Spaß (wöchentlich) für weniger Geld gibt. 
Und darüber hinaus! Nicht die „Katze im Sack“ kaufen, sondern einmal für einen Monat probeweise mitmachen und dann entscheiden. 

⦁ Zum Training am Dienstag bzw. Donnerstag um 14 Uhr kann ich nie! Der Termin passt gar nicht!

Guter Punkt, und deswegen arbeiten wir erstens daran. Es soll einen weiteren, späteren Termin unter der Woche geben, der besser für Berufstätige passt. Die Gespräche mit Verwaltung und Vereinen laufen, weil „alle“ diese besseren Termine auf den Plätzen haben wollen. 
Zweitens bieten sich aber auch die vielen weiteren Spieltermine, z. B. bei den verschiedenen Turnieren in Berlin an. Bitte hierzu immer mal die Webseite sichten zu diesen Terminen und sich am besten schon einmal vorsorglich als Interessent melden. https://www.bscwalkingfootball.de/news-turniere-spiele/ 

⦁ Ich bin Fußballer, das ist unter meinem Niveau!

Schön, wir sind stolz auf Dich! 
Trotzdem bieten sich zwei Alternativen mit dem Walking Football. 
Erstens sind auch die Spiele im Walking Football intensiv und können einen guten Techniker oder einen ausdauernden Abwehrriegelorganisierer gut gebrauchen. 
Zweitens kann man das eine machen und muss das andere nicht lassen. 
Heißt: Probeweise mal vorbeischauen und die eigenen Leistungsfähigkeit einbringen!

⦁ Ich möchte einen Teamsport gemeinsam mit meinem Partner / meiner Partnerin spielen!

Prima! Such nicht weiter! Walking Football ist es! 
Die Teams sind NICHT geschlechtergetrennt. Hier herrschen Gleichberechtigung und Gemeinsamkeit. 

⦁ Ich habe meinen Nachbarn / meinen Freunden versprochen, dass wir was zusammen machen!

Wieder prima. Dann ist Walking Football doch genau die richtige Antwort. Auch die Nachbarn und Freunde sind willkommen. Spielt doch einfach gemeinsam. 

⦁ Ich kenne da niemanden!

Na, dann lernen sie die anderen halt kennen. Regelbedingt dürfen die  nicht beißen und kratzen. 

⦁ Ich würde gerne, bin aber zu faul!

Tja, was willst du auf dieses Statement hören? Richtig so? Weiter so?
Andererseits ist Faulheit doch erstens relativ und zweitens überbewertet. Um die Grenzen der Faulheit mal wieder auszutesten und abzustecken, bietet sich an, unverbindlich beim Training zum Walking Football vorbeizuschauen oder (Termine finden sich auf der Webseite) sich den Spaß bei einem der zahlreichen Spiele und Turniere live und in action anzusehen. 
Welche weiteren fadenscheinigen Gründe gegen Walking Football fehlen hier? 
Wir werden auch diese weiteren Gründe gut beantworten!


Besuch beim Familien Circus Mondeo 

Es war ein wunderbarer Abend, wir waren alle wirklich begeistert. 
Danke Gerhard, du hast wirklich einen tollen Zirkus !

Heute am 27-08-2022 waren wir zu einem Turnier beim TSV Mariendorf eingeladen. Aufgrund von Verletzungen und beruflichen sowie privaten Verpflichtungen konnten wir nur mit 7 Spieler anreisen. Arne ist es dann noch gelungen vor Ort Alexander für uns zu gewinnen. Vielen Dank an Arne und natürlich auch an Alexander der unserem Spiel sehr gut getan hat. Den Turnierverlauf könnt Ihr dem Link entnehmen, dazu bitte unten  auf unser Banner klicken.  Es hat auf jeden Fall allen viel Spaß gemacht, vielen Dank für die Einladung an den TSV Mariendorf
Ein besonderer Gruß geht an das Team vom TSV Settmannshausen , das fast auschließlich aus Frauen bestand.So Spiele wie gegen Euch,das macht Walkingfootball aus. Ehrgeiz ja, aber der Spaß steht im Vordergrund

Und jetzt noch der Bericht/Einschätzung von Alexander
Boomers beat back! In der „Berliner Woche“ – der führenden Wochenzeitung für die Boomer+ Generation – fand ich eine Ankündigung zu einem Walking Football Turnier des TSV Mariendorf am Samstag, 27. August 2022 in … ja, in Mariendorf. Weil meine Generation ja nun in fast allen Ligen in Berlin wegen nachweislich fehlender Kraft nicht mehr spielfähig ist, klang der Ausblick, wieder im Team gemeinsam diesen großen Spaß haben zu können, den Fußballspielen nun einmal bietet, sehr verlockend. 

Der TSV Mariendorf hatte zum Turnier sieben Berliner und zwei „westdeutsche“ Teams eingeladen, um in zwei Fünfer-Gruppen mit anschließendem Halb- und Finale diesen gemeinsamen Spaß zu schaffen. Ich kam als Zuschauer um 9:45 Uhr zum Platz und stand – Dank der Willkommenskulturgastfreundschaftmenschlichkeit der anderen Walking Footballers – um 10 Uhr sehr stolz im grünen Trikot des Berliner Sport Clubs mit schwarzen Hosen und Stutzen auf dem Platz. Dann folgten Schlag auf Schlag die Spiele der Gruppenphase, die unser BSC Team mit einem zweiten Platz, der zum Halbfinale qualifizierte, abschließen konnte. 

Walking Football – ich bin begeistert. Jetzt wage ich mal eine Prognose. Das wird in den kommenden Jahren eine ziemliche Trendsportart. Alle Vereine, die etwas auf ihren Breitensport halten, werden sich beeilen, eigene Teams aufzustellen. Zu Beginn werden Turniere, die sicherlich bereits im nächsten Jahr auch zahlreiche Teams aus dem europäischen Ausland nach Berlin bringen werden, den Spielbetrieb bilden, bevor der BFV einen Ligaspielbetrieb organisieren wird. Wie gesagt, ich lehne mich hier mal aus dem Fenster und wage eine Prognose. 

Der BSC hat diesen Bedarf seiner Mitglieder bereits erkannt und vor vier Wochen sein Walking Football Team initial aufgestellt. (Nein, hier folgen keine weiteren Informationen weder zu den Regeln noch zum Spiel- und Trainingsangebot des BSC. Bitte googlen!). Warum wird Walking Football so ein Erfolg? Weil Weil Weil. Erstens, weil der Sport offen ist für alle Altersklassen. Im Turnier spielten viele viele jüngere Fußballer mit, die z. B. wegen Knie- oder Sehnenproblemen sonst gar nicht mehr spielen könnten. Zweitens, weil die Teams gemischt spielen können und nicht reine Herren- oder Damenteams gebildet werden müssen. Das ist einfach zeitgemäß und erhöht den Spaß für alle, es sei denn man steht auf „Lockerroom Talk“ wie Ex-Präsident Trump. Drittens, weil die Berliner Fußballvereine die Infrastruktur (Plätze, Organisationsstrukturen) haben, diese neue Spielweise des Fußballs einfach mit anzubieten. 

Genug übergeordnete Aspekte, was war denn jetzt aufm Platz? 

Die Szene des Turniers? Als wir den Ausgleich zum 1:1 im Halbfinale erzielten, der aber nicht gegeben wurde, weil wir angeblich den Freistoß aus 4 Metern Entfernung vor dem Spandauer Tor nicht „indirekt“ ausgeführt hatten. Dem Schiedsrichter auf dem Platz war die Sicht tomatig verstellt und der Keller in Köln war ausgerechnet in diesem Moment ausgefallen und keine VAR Überprüfung verfügbar. Und dann hat der Spandauer Abwehrspieler, der den scharf von uns vor das Tor geschossenen Freistoß, im Versuch vor unseren beiden einschussbereiten Mittelstürmern zu klären, unglücklich ins eigene Tor gelenkt hatte, auf faire Nachfrage des Schiedsrichters, ob er berührt habe, „fairerweise“ sagte, dass eine Ablenkung des Balles ja für ihn spürbar gewesen sein müsste. Da er aber – taube Gliedmaßen (?) – nichts gespürt habe, könne das gar nicht sein. Na jedenfalls, hat der Schiedsrichter das Tor nicht anerkennen wollen und weil wir dann aufmachen mussten, Halbfinale kannst du ja schlecht auf Unentschieden spielen, haben wir uns leider noch das 0:2 gefangen und waren damit im Spiel um den Dritten Platz. 

Noch drei Szenen des Turniers?

  • Gleich das erste Spiel in unserer Gruppe A gegen den TSV Mariendorf haben wir mit 1:4 abgeschenkt. Klingt nicht nach Fairplay oder sportlich, war aber höflich, weil der gastgebende Verein hier ein Superturnier organisiert und damit dem Walking Football in Berlin einen weiteren großen Boost gegeben hat. 
  • Im zweiten Spiel in unserer Gruppe waren wir das einzige Team, das in der Gruppenphase den späteren Dritten des Turniers, den TSV Settmarshausen, besiegen konnte. Und, anders als die inflaTORischen Spiele der anderen Teams mit ihren oftmals 10 und mehr Toren, siegten wir mit einem, auf einer taktischen Meisterleistung aufgebauten 1:0. 
  • Im Spiel um den Dritten Platz trafen wir wieder auf die Beste-Laune-Truppe des Turniers aus der Nähe von Göttingen, den TSV Settmarshausen, und – doch, darf ich sagen – freuten uns nach Spielschluss auch mit ihnen, dass sie ihren Berlinausflug mit einem guten 4:2 krönen konnten. Das vierte Tor fiel aber erst in der letzten Minute der Spielzeit, weil wir beim Stand von 3:2 wieder hinten aufmachen mussten. Bleibt die Frage, was sahen denn die Regularien bei einem Endstand von 3:3 vor? 

Was fehlt in diesem Spielbericht? Alle Namen des BSC-Teams (EU DSGV?) und die Strichliste der Tore des Teams nach Minute und Ansetzung sowie die Beschreibungen der unglaublichen Rettungsszenen vor dem eigenen Tor. Und wer das Turnier am Ende gewonnen hat. Wann diese Informationen kommen? Kommt selbst zu den nächsten Spielen der Walking Footballer des BSC, dem Team mit gleich einer Halbfinalteilnahme trotz seiner Jugend von vier Wochen! 

Angie

Settmannshausen

Arne


Wolfram

Der große EDEKA CUP

Am 29.Oktober 2022 veranstalten wir unser erstes Walkingfootball Turnier auf dem Hubi
Nähere Infos folgen..


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